n8n automatisieren für Photovoltaik & Speicher

Wenige, dafür sehr hochpreisige Bestellungen mit langer Lieferzeit, häufigen Teillieferungen und einem hohen Anteil an B2B-Kunden mit abweichender Rechnungsadresse. Genau daran scheitert die Standardanbindung zwischen Shopify und n8n – nicht am Normalfall, sondern an der Ausnahme.

Was bei Photovoltaik-Händlern konkret liegen bleibt

  • Angebote und Rechnungen für Anlagen werden manuell aus Shopify heraus in der Buchhaltung nachgebaut, weil Positionen, Nachlässe und Anzahlungen nicht 1:1 passen.
  • Der Nullsteuersatz für Photovoltaikanlagen nach § 12 Abs. 3 UStG greift nur unter Bedingungen, die die Standardsteuerlogik des Shops nicht abbilden kann.
  • Teillieferungen von Modulen, Wechselrichtern und Speichern erzeugen mehrere Belege pro Bestellung, die niemand automatisch zuordnet.

Einordnung

Typisch sind 40 bis 400 Bestellungen im Monat bei einem durchschnittlichen Warenkorb im vierstelligen Bereich. Steuerliche Sonderfälle gehören in die Systemlogik, nicht in die Nacharbeit. Wie sie im Einzelfall zu bewerten sind, klärt dein Steuerberater – wir bilden die Entscheidung ab, die er vorgibt.

Öffentlich sichtbare Signale

  • Konfigurator oder Angebotsformular statt reinem Warenkorb
  • Explizite Hinweise auf Lieferzeiten und Verfügbarkeitsstatus
  • Getrennte B2B- und B2C-Preisdarstellung
Was n8n abdeckt

Workflow-Automatisierung mit der Option auf Self-Hosting in der EU, dadurch volle Kontrolle über Datenflüsse und keine nutzungsabhängigen Kosten pro Schritt.

Wenn personenbezogene Daten durch die Automatisierung laufen, ist Self-Hosting in der EU das sauberere Setup. Ob es für dich nötig ist, entscheidet dein Datenschutzbeauftragter – wir bauen beide Varianten.

Wo es aufhört
  • Self-Hosting bedeutet Verantwortung für Betrieb, Updates und Backups
  • Weniger fertige Konnektoren als bei den kommerziellen Anbietern
  • Ohne saubere Dokumentation wird der Workflow zur Blackbox

Die Fälle, die den Unterschied machen

Anzahlung und Restzahlung zu einer Bestellung, jeweils mit eigenem Beleg
Nullsteuersatz nur für den Anlagenteil, Regelsteuersatz für Zubehör in derselben Bestellung
Rechnungsempfänger ist der Installateur, Lieferadresse die Baustelle

So gehen wir vor

01

Audit

Wir gehen deine realen Bestellungen durch und trennen den Normalfall von der Ausnahme. Bei Photovoltaik-Händlern sind das erfahrungsgemäß Fälle wie: Anzahlung und Restzahlung zu einer Bestellung, jeweils mit eigenem Beleg; Nullsteuersatz nur für den Anlagenteil, Regelsteuersatz für Zubehör in derselben Bestellung; Rechnungsempfänger ist der Installateur, Lieferadresse die Baustelle.

02

Blueprint

Wir legen fest, welche Fälle n8n von Haus aus abdeckt und welche eine eigene Regel brauchen. Wenn personenbezogene Daten durch die Automatisierung laufen, ist Self-Hosting in der EU das sauberere Setup. Ob es für dich nötig ist, entscheidet dein Datenschutzbeauftragter – wir bauen beide Varianten.

03

Build

Wir bauen die Automatisierung in deinem Workspace, inklusive Fehlerbehandlung und einer Eskalation für Fälle, die eine menschliche Entscheidung brauchen.

04

Launch

Wir führen kontrolliert ein, dokumentieren jede Regel im Klartext und übergeben. Kein Lock-in, keine Blackbox, kein Vertrag, der dich an uns bindet.

Passt das auf euren Fall?

Beschreib kurz, wie es bei euch läuft. Wir antworten mit einer ehrlichen Einschätzung — auch dann, wenn eine fertige App für euch die bessere Antwort ist.

hello@westmonks.de

Oder direkt an hello@westmonks.de.

Häufige Fragen

Reicht für Photovoltaik & Speicher nicht eine fertige App aus dem Shopify App Store?

Für den Standardfall oft ja – und dann solltest du genau die nehmen. Workflow-Automatisierung mit der Option auf Self-Hosting in der EU, dadurch volle Kontrolle über Datenflüsse und keine nutzungsabhängigen Kosten pro Schritt. Der Bedarf entsteht erst bei den Fällen, die daneben liegen: Self-Hosting bedeutet Verantwortung für Betrieb, Updates und Backups sowie Weniger fertige Konnektoren als bei den kommerziellen Anbietern. Wenn dich diese Fälle nicht betreffen, sagen wir dir das im Erstgespräch.

Was kostet uns der manuelle Prozess heute konkret?

Das lässt sich erst nach dem Audit seriös beziffern. Der Rahmen ergibt sich aus deinem Volumen: typisch sind 40 bis 400 bestellungen im monat bei einem durchschnittlichen warenkorb im vierstelligen bereich. Multipliziert mit der Bearbeitungszeit je Ausnahmefall entsteht die Zahl, über die sich das Projekt rechnet – oder eben nicht.

Wem gehört das fertige System?

Dir. Wir bauen in deinem Account und deinem Workspace, dokumentieren die Logik und übergeben ohne technische Abhängigkeit von Westmonks. Laufende Tool-Kosten entstehen nur dort, wo ein externer Dienst für deinen Prozess nötig und von dir freigegeben ist.